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Eichstätt

Trommeln gegen Acta: Bis zu 1500 Menschen demonstrieren in Osnabrück gegen Handelsabkommen

(11.02.12, 15:51 Uhr) df Osnabrück. Laut und bunt haben am Samstagnachmittag laut Veranstaltern bis zu 1500 Menschen in Osnabrück gegen das internationale Handelsabkommen „Acta“ demonstriert. Von Treffpunkt Ledenhof zogen die Teilnehmer mit Plakaten und Trommeln durch die Innenstadt in Richtung Dom. Bundesweit haben in 60 Städten ähnliche Protestzüge stattgefunden.

„Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Freiheit klaut“, skandierten die überwiegend jungen Demonstranten. Über das soziale Netzwerk Facebook war zum Protest gegen Acta aufgerufen worden. Über 2500 Menschen hatten ihre Teilnahme in Osnabrück zugesagt, die Organisatoren waren am Freitag noch davon ausgegangen, dass etwa 500 bis 800 bei frostigen Temperaturen den Weg zur Demonstration fanden. Tatsächlich waren es dann mehr als doppelt so viele.

Weiterlesen auf noz.de

Foto: Dirk Fisser

Kommentare

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11.02.12, 22:04 Uhr

gut so, endlich müssen wir uns auch anfangen zu wehren!
Die Politiker sollten für uns da sein und nicht wir für die Politiker!


Lebe heute und jetzt, denn wenn du zu sehr in der Vergangenheit oder in der Zukunft lebst, verpasst du das Beste!

     
     
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    11.02.12, 22:34 Uhr

    Ich habe mir den Artikel gerade mal durchgelesen und verstehe nicht so ganz , warum die Demonstranten gegen das Handelsabkommen sind ?

    Welche Art von Beschneidung im Internet wird denn befürchtet ?

    Und was spricht dagegen , wenn die Musik und Film-Industrie ihre Produkte schützen möchte ?


    Schwarz ist bunt genug !

       
       
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      11.02.12, 22:45 Uhr

      Ich habe mir gerade den Film über Acta auf Youtube angesehen und verstehe jetzt warum Die Demonstranten gegen Acta sind ! Acta tut so als ginge es Hauptsächlich um den Schutz von Urheberrechten , doch in Wirklichkeit dient es dem Ausspionieren von Menschen .

      Der Schutz von Urheberrechten ist wichtig , doch muss es einen besseren Weg geben als den von Acta !


      Schwarz ist bunt genug !

         
         
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        12.02.12, 13:43 Uhr

        Was soll man denn mit ACTA noch machen dürfen ?!
        Super, dass ihr euch wehrt !

           
           
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          13.02.12, 09:59 Uhr

          Informiert euch, informiert eure Freunde und geht auf die Straße.
          Was wir brauchen ist eine Reform zum Schutz der Urheber und keinen Freifahrtschein zum ausspionieren und kriminalisieren der Bürger.
          Dieses, hinter verschlossenen Türen ausgehandelte Abkommen dient nur den Lobbyisten, sonst niemanden.
          Sagt NEIN zu ACTA http://www.facebook.com/events/184086185028783/


          Ich glaub ich hab nen Tinnitus auf den Augen, ich seh nur noch Pfeifen

             
             
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            13.02.12, 12:20 Uhr

            es werden so schon zu viele abmahnungen auf verdacht und aus zwielichtigen quellen versand an verstorbene, rentner und kinder. das die content-industrie jetzt direkt auf internet-service-provider einwirken kann um dort deren kunden zu drangsalieren ist auf keinen okay. zumal selbst "künstler" der content-industrie mehrfach in den verdacht gerieten selbst dieben zu sein: timbaland/nelly furtado (mmg),



            zitat: "It's from a video game idiot! [laughter] A freaking jerk!"

            , crytal-castles (fiction) oder die stilblüte bushido (universal music), der selbst massive nutzer vom edonkey und torrent-netzwerk über dubiose anwaltskanzleien ambahnen lässt und dessen alben am ende vom gericht eingezogen und geschreddert wurden.
            eigentlich müssen die kreativen urheberrechte kleiner künstler vor der content-industrie geschützt werden oder welchen jugendkult haben die noch nicht zur massenware degradiert?

            olii


               
               
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              14.02.12, 15:28 Uhr

              Die Community der Videoplattform YouTube klagt aktuell über mutmaßliche Zensurmaßnahmen der GEMA. Einige Stunden lang war eine Video-Erläuterung zum Thema ACTA für deutsche User nicht mehr zu erreichen. Die Begründung war laut Google eine Beschwerde der Gesellschaft über den Inhalt des Videos. Der Ersteller Bruno Kramm verwendete jedoch keinerlei urheberrechtlich geschütztes Material.